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Gewaltberatung nach dem Hamburger Modell (GHM) ist ein Angebot der Täterarbeit auf freiwilliger Basis und somit keine Pflichtveranstaltung.
Wenn Sie sich freiwillig dazu entscheiden, Gewaltberatung zu nutzen, um Ihr Gewaltverhalten zu beenden, haben Sie die volle Kontrolle darüber, ob Sie sich beraten lassen oder nicht. D.h. für Sie, dass Sie die Beratungstermine nicht absitzen müssen, wenn Sie dies nicht möchten.
Auf der anderen Seite können Sie sich auch für eine Beratung entscheiden und übernehmen damit Verantwortung im Hinblick auf Ihr Gewaltverhalten. Freiwillige Gewaltberatung dient nicht dem Zweck, dass Sie externen Erwartungen entsprechen, sondern ich berate Sie mit dem vorrangigen Ziel, dass Sie irgendwann nicht mehr zuschlagen müssen.
Gewaltberatung ist ein Angebot für Sie, Ihr Gewaltverhalten zu beenden. Dieses können Sie für sich nutzen!
Das bedeutet nicht, dass ich Sie nicht berate, wenn Sie eine Auflage erhalten haben, etwas gegen Ihr Gewaltverhalten zu unternehmen. Es bedeutet aber, dass Sie von mir keine Bescheinigung erhalten, ob Sie und wie oft Sie eine Beratung bei mir in Anspruch genommen haben. Entsprechend soll Gewaltberatung nach dem Hamburger Modell auch nicht dazu dienen, dass Sie irgend jemandem beweisen können, dass Sie etwas machen.
Wenn Sie beobachten, dass Ihr Gewaltverhalten Ihnen zwar im Moment Ruhe verschafft, Sie damit aber gleichzeitig dass Vertrauen Ihrer Partnerin, Ehefrau oder Ihres Partners zerschlagen, dann können Sie mit meiner Unterstützung Ihr Gewaltverhalten beenden. Sie können dann daran arbeiten, Ihr Leben mehr zu gestalten, Kontakt zu sich selbst und innerhalb Ihrer Partnerschaft Vertrauen wieder her zu stellen.
Rufen Sie mich an!
Tel: 0173 8418 615
Mo - Do: 9:30 - 17:00 Uhr
Fr: 9:00 - 15:00 Uhr
Schreiben Sie mir eine email!
mu(at)gewaltberatung-bremen.de
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